- Kuehlschrank - Standkhlschrank - Einbaukhlschrank - Temperatur - Verderb - Kuehlgeraete - Wikibooks - Ozonloch - Carl von Linde - Minibar - DKW - Gas - Peltier-Element - Listerien - Hotel - Thermodynamik - Motorrad und Zweiradwerk GmbH - Dkk Scharfenstein - Morbus Crohn - Propan - Nahrungsmittel - Polystyrol - Bananen - 1930er - Mikrobe - Butan - Energieeinsparung - Khlschrank - Ammoniak - Fritte - Treibhauseffekt - Gefrierschrank - Tomate - 1992 - Verpuffung - Wiktionary - Foron - FCKW - Gerfrierkombination - Yersinien - 1983 - Kompressor - Gefriertruhe - Grad Celsius - 1929 - 1937 - Kuba - Greenpeace - 1931 - Wikisource - USA - 1876 |
Linde-VerfahrenHauptartikel zum Linde Verfahren. Verflüssigung von LuftDas Linde-Verfahren ist eine von Carl von Linde entwickelte technische Methode zur Verflüssigung von Luft. Angesaugte Luft wird komprimiert, die dabei entstehende Wärme wird durch eine Wasserkühlung abgeführt. Daraufhin wird die Luft wieder entspannt, wobei sie sich aufgrund des Joule-Thomson-Effektes abkühlt. Bei einem Druckgefälle von 200 zu 20 bar erfolgt eine Abkühlung von etwa 45 Kelvin. Diese abgekühlte Luft kühlt in einem Gegenstrom-Wärmeaustauscher nachkommende verdichtete Luft vor, welche die nächste nachkommende Luft vorkühlt. Die kontinuierliche Wiederholung führt zur fortschreitenden Temperaturerniedrigung, die schließlich beim Unterschreiten ihres Siedepunkts die Verflüssigung von Luft zur Folge hat. Mit dem gleichen Verfahren werden auch Wasserstoff sowie Helium verflüssigt, wobei diese Gase mit flüssiger Luft vorgekühlt werden müssen. Zurück zu Carl_von_Linde 1 Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Übersicht: Index Kuehlschrank | |||